Der Oeser bloggt…

...unverfälscht, unpolitisch, unbequem, unbekümmert, unregelmäßig, aber immer aus tiefster Seele.

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Leben mit und ohne

Manchmal ist weniger eben doch mehr

Viele Menschen definieren ihren persönlichen Erfolg über die Dinge, die sie besitzen. Der schiere Besitz einer scheinbar erstrebenswerten Sache soll als Zeichen für Erfolg, Wohlstand oder gar Zufriedenheit stehen? Oder führt mehr Besitz nicht auch zu mehr Verlustangst? Wer viel hat kann halt auch viel verlieren. Oder hat man nicht oft das Gefühl, dass eine Sache bereits ihren Reiz verloren hat, sobald man sie besitzt?